Energie muss fließen

Die Behandlung mit JIN SHIN JYUTSU


Eine JIN SHIN JYUTSU-Behandlung beginnt mit einem Anamnese-Gespräch. Während der anschließenden ca. einstündigen Anwendung liegt die Patientin oder der Patient bekleidet auf einer Behandlungsliege und kann entspannen. 

Zu Beginn der Behandlung überprüfe ich den individuellen Harmonisierungsbedarf der Patientin oder des Patienten. Anschließend beginnt das Strömen. Dabei berühre ich - oberhalb der Kleidung der Patienten - in einer bestimmten Auswahl und Abfolge mit den Fingerkuppen verschiedene Punkte entlang der Energiebahnen des Körpers. Diese Punkte sind die sogenannten "Sicherheitsenergieschlösser", 26 energetische Zentren auf jeder Körperhälfte - ähnlich den Akupunktur-Punkten in der chinesischen Akupunktur.

Unsere Hände haben eine große energetische Kraft. Während der JIN SHIN JYUTSU-Behandlung wirken die Finger der Therapeutin bzw. des Therapeuten wie "Starthilfekabel". Sie übertragen sanft und dennoch kraftvoll ihre Energie auf die Patientinnen und Patienten und harmonisieren so Blockaden und Disharmonien in deren energetischem System. So kann die Lebensenergie wieder frei fließen und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. 


Die Behandlung einer Therapeutin oder eines Therapeuten wird idealerweise durch die Selbstbehandlung der Patientinnen und Patienten ergänzt. Schon wenige Minuten tägliche Selbsthilfe mit JIN SHIN JYUTSU können sehr hilfreich sein. Interessierte Patientinnen und Patienten leite ich sehr gerne für die Selbstbehandlung an.

Zur Wirksamkeit dieser traditionellen Heilmethode existieren bislang keine  wissenschaftlichen Studien. Sie wird in alten japanischen Aufzeichnungen überliefert und beschrieben. Die Wirkung des JIN SHIN JYUTSU zeigt sich in der Anwendung und täglichen Praxis. 

Behandlungskosten

  • Erwachsene: 80 €
  • Hausbesuche in Hamburg: 100 € 
  • Kinder /Jugendliche  bis 18 Jahre: 50 €
  • Intensivbegleitung ein- oder zweimal täglich: jeweils 70 €.


Zahlung per EC-Karte ist möglich.  
Die Behandlungskosten werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.